LANGSTRECKENREISEN IM WOHNMOBIL
Die besten Tipps für Komfort und Planung
Der Frühling steht vor der Tür und die Vorfreude auf den großen Sommerurlaub mit dem Wohnmobil steigt dadurch auch immer weiter an. Jedoch gibt es bei längeren Ausfahrten mit dem Wohnmobil in andere Länder einiges zu beachten. Welche Tipps Sie gerade bei längeren Fahrten / Aufenthalten beachten sollten, erfahren Sie in folgendem Bericht.

Streckenplanung:
Hierbei gilt in den meisten Fällen „weniger ist mehr“. Viele unerfahrene Camper planen in der Vorbereitung ihre Strecke bei der Urlaubsplanung viel zu eng getaktet, da sie schnellstmöglich am Ziel ihrer Reise sein möchten. Zum Camping gehört allerdings auch die Spontanität zwischendurch mal eine kleine Pause an einem schönen Ort oder See zu machen und dort das Mittagessen zu kochen, einen kleinen Snack zu genießen oder einen Spaziergang zu machen. Schließlich gilt beim Camping „Der Weg ist das Ziel“ (Konfuzius).
Reisemobilbeladung:
Die Beladung des Wohnmobils ist eine wichtige Sache. Dabei ist nicht nur die Beladung, sondern auch die mögliche Zuladung von Bedeutung. Es ist wichtig, das Leergewicht des Fahrzeugs zu kennen, damit man weiß, wie viel Gewicht noch zugeladen werden kann ohne die zulässige Gesamtmasse zu überschreiten. Bei Überschreitungen kann es dabei schnell teuer werden.
Hier sind Tipps, wie man das Wohnmobil vorteilhaft belädt:
- Wassertank nur zu 1/3 befüllen. Hierbei kann sehr viel Gewicht gespart werden und gerade bei längeren Strecken auch viel Kraftstoff. Ein Wassertank im Carthago umfasst 150 bis 235 Liter. Mit 50 bis 60 Litern steht immer noch ausreichend Wasser für die Toilette, sowie das Händewaschen zur Verfügung.
- Grundsätzlich gilt immer schweres nach unten und leichtes nach oben zu laden, damit der Schwerpunkt des Fahrzeugs weiter unten liegt. Folglich schwankt das Fahrzeug weniger und ist auch bei Kurven unanfälliger.
Kleingeld in der Fahrerkabine:
Sehr nützlich ist es immer ein bisschen Bargeld und vor allem Kleingeld in der Fahrerkabine des Wohnmobils zu haben, da immer wieder Maut, Parkplatzgebühren oder Wasser bezahlt werden müssen. Gerade bei Mautstationen ist Bargeld immer ein wesentlicher Vorteil, da hier nicht immer alle Kartenarten akzeptiert werden.
Das richtige Werkzeug:
Gerade auf langen Reisen kann immer etwas passieren, da Wohnmobile nun einmal Gebrauchsfahrzeuge mit vielen verschiedenen Anwendungen sind. Deshalb ist es wichtig immer das richtige Werkzeug im Fahrzeug zu haben. Dazu gehört natürlich kein ganzer Werkzeugkoffer, jedoch sind Kabelbinder, ein Multi-Tool, Gaffa-Tape und eine kleine Auswahl an Schraubenzieher und Zangen von Vorteil.
Längere Aufenthalte:
Wenn man über einen längeren Zeitraum gerade in den kalten Monaten des Jahres im Süden Europas unterwegs sein möchte, spielt die Autarkie eine wichtige Rolle. Dies liegt daran, dass viel Campingplätze außerhalb der Saison häufig geschlossen haben. Daher ist es bei gerade solchen Zielen besonders wichtig sein Wohnmobil autark auszurüsten. Dies ist bei den Carthago Modellen chic e-line, chic s-plus und liner-for-two besonders gut möglich. Hierbei steht ein Autarkie Paket zur Konfiguration bereit, welches die Möglichkeit bietet Ihren Aufenthalt flexibler, komfortabler und unabhängiger zu gestalten. Die Kombination aus effizienter Energieverwaltung, leistungsstarker Batteriesystemen und intelligenter Steuerungslösungen erhöht die Autarkie erheblich und reduziert die Abhängigkeit von Campingplätzen und Landstrom.
